Kroatien

Sportbootführerschein See ab 238,- €

Inklusive Prüfungsgebühren und Bootsfahrschule

Mit Geld-zurück-Garantie

Ausbildung durch Lehrbuchautor Rolf Dreyer

78.700 erfolgreiche Teilnehmer

Bei Fragen schreibe bitte an Rolf Dreyer oder rufe ihn an: 0160 / 840 4538

Kroatien – eines der schönsten Wassersportreviere der Welt

Kroatien gilt zu Recht als eines der schönsten Wassersportreviere der Welt, mit fast 1800 km Küstenlinie und 1200 vorgelagerten Inseln – manche karg, andere dicht begrünt und nicht einmal 50 sind bewohnt. Dazu kommen unzählige lauschige Buchten mit türkis strahlendem Wasser, sehenswerte Altstädte, spektakuläre Natur – kein Wunder, dass die Tourismus Organisation der Vereinten Nationen Kroatien auf Platz 18 der weltweit beliebtesten Urlaubsziele gesetzt hat. Auch viele deutsche Touristen reisen zum Segeln oder Motorbootfahren an die kroatischen Adriaküste. Aber ohne Sportbootführerschein See kommst du nicht aufs Wasser. Den Sportbootführerschein See kannst du per Online-Kurs leicht und schnell erwerben – wenn es sein muss in weniger als zwei Wochen – und mit Geld-zurück-Garantie.

Kroatien – die wohl schlimmste Wassersportbürokratie in Europa

Du solltest aber auch wissen, dass dort die wohl schlimmste Wassersportbürokratie in Europa herrscht. Stress und Ärger drohen, wenn du nicht Bescheid weißt. Aber richtig vorbereitet kannst du einen Traum-Urlaub erleben.

Kroatien – Gebühren und Papiere

Wenn du mit einem Boot anreist, musst du das Boot vor der ersten Fahrt beim Hafenamt anmelden und Gebühren für den Aufenthalt, die Sicherung der Schifffahrt sowie die Befeuerung entrichten. Nur nicht-motorisierte Boote von weniger als 2,50 m Länge und Boote, die an einer Regatta teilnehmen, sind davon ausgenommen. Es reicht aber nicht aus, die Gebühr zu bezahlen. Bei der Anmeldung müssen vorgelegt werden:

1.) Internationaler Bootsschein oder
2.) Flaggenzertifikat des BSH oder Schiffszertifikat
3.) Falls das Boot geliehen ist eine notariell beurkundete Vollmacht
4.) Nachweis einer Bootshaftpflichtversicherung (ab 15 kW)
5.) Nachweis über die in der EU für das Boot entrichtete Mehrwertsteuer
6.) Sportbootführerschein See
7.) Personalausweis oder Reisepass des Bootsführers

Vor der Ausreise musst du das Boot beim Hafenamt wieder abmelden.

Kroatien – Sportbootführerschein

In Kroatien brauchst du für jedes motorisierte Sportboot einen Sportbootführerschein – nicht wie in Deutschland erst bei einer Motorisierung von mehr als 15 PS (Verbrennungsmotor) oder mehr als 7,5 kW (Elektromotor). Sogar für nicht motorisierte Boote von über 2,50 m Länge – Ruderboote, Paddelboote und Surfbretter ausgenommen – wird ein Sportbootführerschein verlangt. Der deutsche Sportbootführerschein See wird in Kroatien akzeptiert. Damit darfst du allerdings nur Boote und Yachten bis zu 18 m Länge führen. Für größere Sportboote ist in Kroatien der Sportseeschifferschein vorgeschrieben.

Es muss unbedingt „See“ auf dem Sportbootführerschein stehen; darauf wird geachtet. Alte Sportbootführerscheine, auf denen „Küste“ oder nur „Sportbootführerschein“ steht, müssten umgeschrieben werden. Auch ein Sportbootführerschein Binnen wird nicht anerkannt. Anders als in Deutschland muss die Person am Steuer mindestens 18 Jahre alt sein. Ein 16-jähriger Inhaber eines Sportbootführerscheins See darf in Kroatien nicht fahren.

Noch Fragen dazu? Du kannst an Lehrbuchautor Rolf Dreyer schreiben oder ihn anrufen: 0160 / 840 4538.

Kroatien – Küstenpatent

Vor Ort kann auch ein kroatischer Bootsführerschein erworben werden – nach Zahlung einer entsprechenden Gebühr und Ablegen einer „Prüfung”. Wichtig: Das "kroatische Küstenpatent" wird außerhalb Kroatiens definitiv nicht anerkannt – und auch nicht von Versicherungen. Versicherungen verweigern in der Regel die Erstattung eines Schadens mit Hinweis auf den fehlenden Sportbootführerschein.

Bei Fragen kannst du den Lehrbuchautor Rolf Dreyer anschreiben oder anrufen: 0160 / 840 4538.

Kroatien – besser mit deutschem Sportbootführerschein

Der deutsche Sportbootführerschein See wird nicht nur in Kroatien, sondern weltweit anerkannt, da er das Internationale Zertifikat (ICC) der Vereinten Nationen enthält. Ein Sportbootführerschein kann schnell, leicht und preiswert mit einem Online-Kurs erworben werden. Es gibt sogar eine Geld-zurück-Garantie. Dein Online-Lehrer ist Rolf Dreyer, der bekannte Lehrbuchautor für Sportbootführerscheine. Aber Bücher oder weitergehendes Lehrmaterial brauchst du für den Online-Kurs nicht. Die Online-Ausbildung kann jederzeit, beliebig oft und an jedem Ort mit Internetzugang absolviert werden. Mehr dazu.

Bei Fragen Lehrbuchautor Rolf Dreyer anschreiben oder anrufen: 0160 / 840 4538.

Kroatien – nützliche Wassersport App

Die App „Nautical Info Service Croatia“, herausgegeben vom kroatischen Ministerium für Seefahrt, Verkehr und Infrastruktur (MPPI) bietet aktuelle Wetterberichte, eine Notruffunktion sowie Informationen über Marinas, Bojenfelder, Tankstellen, Hafenämter uvm. Sie funktioniert allerdings nur online.

Kroatien – Tauchen

Vorschriften gibt es auch zum Tauchen. Schnorcheln ist gestattet, aber mit Tauchgerät dürfen nur die örtlichen Tauchschulen tauchen. Wer privat mit Flasche tauchen will, muss zuvor eine kostenpflichtige Genehmigung einholen und vor Ort mit Flagge A des Internationalen Flaggenalphabets auf Taucher im Wasser hinweisen.

Kroatien – ein Boot chartern

Ein Boot darf nur von einem kroatischen Unternehmen ausgeliehen werden. Es ist untersagt, privat Boote zu verleihen oder zu leihen. Zum Chartern eines Motorboots reicht der Sportbootführerschein See aus. Für Segelboote wird in der Regel ein Führerschein für Segelyachten verlangt, der SKS-Schein. Auf Booten mit einem Funkgerät muss mindestens eine Person an Bord ein Seefunkzeugnis SRC besitzen. Zudem muss eine Funkbetriebsgenehmigung mitgeführt werden (kroatische Ship Station Licence).

Kroatien hat zum Schutz seiner Charterbetriebe verfügt, dass sich Charterboote unter Nicht-EU-Flagge bei jeder Einreise nach Kroatien registrieren lassen und Mehrwertsteuer abführen müssen. Verstöße gegen Charterbestimmungen werden grundsätzlich vor Gericht gebracht.

Kroatien – Fahr- und Verhaltensvorschriften

Motor- und Segelboote bis 15 m Länge müssen einen Mindestabstand von 50 m zum Ufer einhalten. Yachten mit einer Länge von 15 bis 30 m haben mindestens 150 m Abstand zum Ufer zu halten und bei Gleitfahrt sind mindestens 300 m vorgeschrieben. Wer mit einem Motorboot von oder zu einem Ufer fährt, muss mit geringer Geschwindigkeit und auf direktem Weg (rechtwinklig zur Uferline) im 50-m-Streifen laufen. Auch zu Berufsschiffen in Fahrt muss ein Abstand von mindestens 50 m gehalten werden. Bei Badebetrieb muss ein Mindestabstand von 150 m zum Ufer eingehalten werden. Rennboote, Jetski, Boote mit Jetantrieb und Luftkissenboote müssen mindestens 250 m Abstand zum Ufer halten. Ruder-, Paddelboote, kleine Segelboote und Surfbretter dürfen nur in bis zu 500 m Abstand von der Küste fahren. Auf Booten bis zu 2,50 m Länge dürfen sich höchstens zwei Personen aufhalten. Schwimmer dürfen sich nur bis zu 100 m weit vom Ufer entfernen. In Häfen ist das Baden verboten.

Kroatien – Navigation zwischen den Inseln

Laufe niemals ohne Seekarten aus, es gibt zu viele Gefahrenstellen, z. B. Felsen unter Wasser. Auf digitalen Karten sind sie manchmal nicht oder an falscher Stelle vermerkt. Die Sportbootkarten aus dem Delius Klasing Verlag sind preiswert, übersichtlich und einfach zu lesen; sie enthalten ein Heft mit Revierinformationen, Hafenplänen, Fotos und Informationen zu den Häfen. Schaue dir vor dem Auslaufen sorgfältig an, ob Flachstellen oder Felsen auf der vorgesehenen Strecke lauern; prüfe gegebenenfalls auch, ob dein Boot unter den Brücken hindurch passt.

Es macht viel Spaß, zwischen den Inseln hindurchzufahren. Nicht selten liegen zwei Inseln etwas versetzt so dicht hintereinander, dass die Durchfahrt erst ziemlich spät zu erkennen ist.

Befahren des Nationalparks Kornaten kostenpflichtig

Das Befahren des Nationalparks Kornaten, des wunderschönen Archipels zwischen Zadar und Split, ist kostenpflichtig. Vor den Befahren solltest du ein Ticket in einer Vorverkaufsstelle außerhalb des Nationalparks kaufen. Die Preise sind nach Bootslänge gestaffelt und beginnen bei deutlich über 30,- € pro Tag. Im Nationalpark gekaufte Tickets kosten das Doppelte.

Sport- und Freizeitfischerei

Sport- und Freizeitfischerei sind in Kroatien genehmigungspflichtig. Eine Fischereigenehmigung kann in Sportfischereivereinen gekauft werden. Unterwasserfischerei ist nur mit Genehmigung und nur auf See erlaubt. Thunfisch, Schwertfisch und langschnäuziger Speerfisch darf nur mit Sondergenehmigung gefangen werden.

Kroatien – an Bord übernachten

Die Nacht an Bord kann man im Hafen verbringen oder in der freien Natur. Bei Häfen hat man die Auswahl zwischen etwa 50 modernen Marinas und Stadthäfen. Marinas bieten zumeist mehr Komfort als Stadthäfen, aber dafür auch weniger Atmosphäre. Bringe die Hafengebühr immer selbst zum Hafenmeister, warte nicht, bis an Bord kassiert wird. Das kann 40 % mehr kosten. Selbst bei kurzem Anlegen wird eine Liegegebühr fällig und wer länger als zwei Stunden bleibt, muss zumeist den vollen Tagessatz bezahlen. Zusätzlich zur Hafengebühr muss für jede Person an Bord die Kurtaxe entrichtet werden.

Liegen vor Anker oder an einer Boje

In der freien Natur bieten sich Bojenfelder oder eigenes Ankergeschirr an. Auch das Liegen an Bojen – und mancherorts sogar vor dem eigenen Anker – ist kostenpflichtig. Hier kommen kleine Boote längsseits, um zu kassieren. Sie müssen nicht nur die Liegegebühr kassieren, sondern sind auch verpflichtet, gedruckte Quittungen auszustellen und den in Tüten verpackten Bordmüll abzutransportieren.

Sobald das Schiff an einer Boje (Mooring) festgemacht ist, sollte mit einem kleinen Tauchgang das Grundgeschirr inspiziert werden. Manchmal ist die Grundleine an einem umgekippten Betonklotz schon zur Hälfte durchgescheuert, ein anderes Mal macht das ganze Grundgeschirr einen wenig Vertrauen erweckenden Eindruck – wer Wert auf eine ungestörte Nachtruhe legt, wechselt dann besser zu einer anderen Boje. Übrigens wird der Festmacher nicht oben durch die Boje geführt, sondern besser durch einen Metallring unten. Das Schiff sollte nicht an der Boje hängen, sondern direkt am Grundgeschirr.

Ankerverbot besteht in Naturbadegebieten und vor Sandstränden. Wer hier ankern möchte, muss mindestens 150 m Abstand zum Ufer halten.

Schutz der Meeresumwelt

Es ist verboten, im Meer und an der Meeresküste öliges Wasser, Fäkalien und
Plastik-, Metall-, Glas- und anderen festen oder flüssigen Abfall wegzuwerfen,
abzulagern oder abzulassen. Es ist verboten, Werke aus archäologischen Fundstätten und historischen Ruinen zu beschädigen, zu vernichten, zu entfernen und zu entwenden. Zünde an Land kein Feuer an und wirf keine Zigarettenstummel oder brennbaren Gegenstände in die Umwelt! Für geschützte Meeresgebiete (Nationalparks und Naturparks) gelten besondere Ordnungs- und Verhaltensvorschriften.

Kroatien – Vorsicht bei Gefahr von Bora und Nevera

Laufe keinesfalls aus, wenn Bora oder Nevera angekündigt wird. Dann drohen Böen von Orkanstärke. Selbst in Häfen, vor Anker und an Mooringbojen können Schiffe beschädigt werden.

Kroatien – sommerliche Bora

Die sommerliche Bora ist ein Fallwind aus den Bergen. Sie fällt schlagartig ein, zumeist ohne Vorwarnung und weht überall dort besonders heftig, wo Berge oder Schneisen nahe an der Küste liegen. Bekannte Einfallspforten liegen bei Triest, an der Ostküste Istriens, bei Senj, Šibenik, Split, Ploce und bei Kotor. Berüchtigt ist die Bora im Velebit-Kanal. Aber auch im Bereich des Kvarners und um Pelješac und Dubrovnik herum kann die Bora Sturmstärke erreichen. Wenn an Bergen nur flache Büsche, aber keine höheren Bäume wachsen, ist das ein sicheres Anzeichen für häufige Bora. Mal ist die Bora nur eine plötzliche, schwere Böe, mal weht sie ein bis zwei Tage lang. Sobald du Wolken an Berggipfeln beobachtest, solltest du schnellstens einen sicheren Hafen ansteuern, aber gelegentlich kommt die Bora auch ohne Wolkenkränze und manchmal bleibt sie auch trotz der Wolkenmauern aus. Wer einmal erlebt hat, wie die Bora aus den Bergen auf das Wasser kracht und Gischt aufspritzen lässt, wird das sein Leben lang nicht mehr vergessen. Je größer die Entfernung von der Küste, desto schwächer sind die Böen.

Kroatien – Nevera

Ab Juni, wenn das Wasser langsam seine sommerlichen Temperaturen erreicht, muss auch mit Nevera gerechnet werden. Nevera ist im Frühsommer zumeist ein kurzes Gewitter mit Starkregen und Böen aus schnell wechselnden Richtungen. Im Spätsommer kann eine Nevera im schlimmsten Fall wie ein Tornado mit vollen Orkanböen über das Wasser ziehen und auf einer relativ schmalen (einige hundert Meter) Bahn schwerste Zerstörungen anrichten. Die Nevera dauert typischerweise 15 bis 45 Minuten lang. Anzeichen für eine Nevera sind totale Ruhe nach anfangs schwachem Wind, erst Blitze und dann Donner – immer aus Westen, von wo danach das Unwetter hereinbricht.

Kroatien – Wetterbericht vor dem Auslaufen besorgen

Besorge dir vor dem Auslaufen daher immer den aktuellen Wetterbericht; er hängt in den meisten Marinas und Hafenmeistereien sogar auf Deutsch aus. Vielerorts ist auch ein öffentliches WLAN verfügbar, sodass du mit einem mobilen Internetzugang selbst den Seewetterbericht für die kroatische Adria aufrufen kannst. Wenn dein Boot mit einem UKW-Funkgerät ausgestattet ist, so kannst du die aktuellen Wettermeldungen der kroatischen Küstenfunkstellen auch auf See empfangen – von den Hafenämtern Pula, Rijeka, Šibenik, Split und Dubrovnik sogar in deutscher Sprache (Kanäle 67, 69 oder 73). Leider gibt es einige Abschattungen mit gestörtem Empfang.

Kroatien – Windinformationen für Segler

Im Sommer weht der Wind in der Adria überwiegend schwach – bis zu Stärke 3 in 80% aller Beobachtungen. In Küstennähe wird der Wind jedoch vor allem durch lokale Effekte stärker beeinflusst. So setzt bei störungsfreien Hochdrucklagen täglich zum frühen Mittag der Maestral ein, der typische Seewind, der durch die Erwärmung des Landes hervorgerufen wird, zumeist aus Nordwesten kommt und bis zum Abend immer stärker auffrischt. Der Maestral wechselt durch lokale Effekte seine Richtung und er weht in der südlichen Adria stärker als im Norden.

Kroatien – nächtlicher Landwind

Sobald das Wasser im Sommer ausreichend aufgewärmt ist, setzt bei Nacht leichter Landwind ein. Mit dem Morgengrauen erreicht er seine größte Stärke und normalerweise wird er auch nicht so stark wie der Seewind. Rauscht der Landwind jedoch einen Berg abwärts direkt aufs Wasser, dann kann er – besonders im Spätsommer – stärker als der Seewind werden. Das ist beim nächtlichen Ankern zu berücksichtigen. Weil der Wind in der Nacht drehen und erheblich zunehmen kann, sollte stets auf ausreichend Raum zum Schwojen geachtet werden. Bleiben der Maestral und der nächtliche Landwind aus, so sollte dies als Hinweis auf eine Störung angesehen werden.

Kroatien – Jugo

Im Frühsommer oder im Herbst setzt nun vielleicht der Jugo ein, der vor Nordafrika Scirocco genannt wird und am Saharastaub zu erkennen ist. Der Jugo kündigt sich mit einer Wolkenwand im Süden an; der Himmel bedeckt sich langsam und es wird schwül. Schließlich setzt feucht-warmer Südostwind ein, der schnell zunimmt und wegen der langen Anlaufstrecke ansehnliche Wellen auftürmen kann. Man sollte wissen, dass der Jugo (Südostwind) binnen weniger Minuten seine Richtung ändern und sich in eine heftige Bora (Nordostwind) verwandeln kann. Der Jugo tritt in der Südadria häufiger auf als im nördlichen Teil; zudem weht er im Süden länger und stärker.

Sportbootführerschein für Kroatien – wo erwerben?

Mit einem Sportbootführerschein erfüllst du nicht nur die gesetzlichen Vorschriften. Durch eine gute Ausbildung wie im Online-Kurs lernst du auch sehr viel über den Yacht- und Bootssport, sodass du nicht in Gefahr geraten und deinen Urlaub richtig genießen kannst. Wenn du dich über die Möglichkeiten in deiner Nähe informieren möchtest, so klicke bitte auf Rostock, Kiel, Hamburg, Lübeck, Bremen, Braunschweig, Hannover, Kassel, Berlin, Potsdam, Dresden, Leipzig, Halle, Magdeburg, Chemnitz, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Wiesbaden und München. Aber auch in den Großräumen Köln, Bonn, Frankfurt, Mannheim/Ludwigshafen, Saarbrücken, Mainz, Darmstadt, Koblenz, Stuttgart in Essen, Bochum, Dortmund, Wuppertal, Osnabrück, Münster, Hamm, Gelsenkirchen, Oberhausen, Duisburg, Ingolstadt, Augsburg, Freiburg, Karlsruhe oder Nürnberg/Fürth ist dies möglich. Zudem finden auch an vielen kleineren Orten Sportbootführerschein-Prüfungen statt. Oder willst du zum Wassersport nach Holland bzw. in die Niederlande?

Noch Fragen? Du weißt ja, du kannst Lehrbuchautor Rolf Dreyer schreiben und anrufen: 0160 / 840 4538.