Dresden

Beide Sportbootführerschein See und Binnen ab 328,- €

Inklusive Prüfungsgebühren und Fahrschule

Ausbildung durch Lehrbuchautor Rolf Dreyer

Kosten

Ausbildung bei Lehrbuchautor Rolf Dreyer, die Fahrschule und die Prüfung kosten ca. 328,- € – für beide Sportbootführerscheine zusammen, Sportbootführerschein See und Sportbootführerschein Binnen. Das geht so:

Zuerst buchen Sie für 39,90 € den Online-Kurs. Mit der Anmeldung zur Prüfung für den Sportbootführerschein See überweisen Sie an die Prüfstelle die Prüfungsgebühren: 105,- € (Theorieprüfung und Fahrprüfung). Zuletzt erfolgt wenige Tage vor der Prüfung die Fahrschulung auf einem Motorboot. Rechnen Sie hierfür 120,- € ein. Also insgesamt ca. 265,- €. Danach ist nur noch die Prüfungsgebühr für den Sportbootführerschein Binnen zu bezahlen: 63,- €. Die praktische Fahrprüfung wird Ihnen erlassen und damit auch die zweite Fahrausbildung auf einem Motorboot. Doch vor allem macht der Online-Kurs viel Spaß.

Noch Fragen? Rufen Sie Rolf Dreyer an: 0160 / 840 4538.

Praktische Ausbildung und amtliche Prüfung

Praktische Fahrausbildung auf der Elbe

Die Fahrschule auf einem Motorboot findet kurz vor der Prüfung auf der Elbe statt, z. B. in Dresden, Pirna oder Meißen. Sie kostet etwa 120,- €. Im Online-Kurs finden Sie 150 Fahrlehrer, die Sie gerne und gut ausbilden, darunter auch mehrere aus den genannten Orten. Unsere Fahrlehrer freuen sich über Ihren Anruf. Doch zuvor müssen Sie Ihren Prüfungstermin und -ort festlegen und sich zur Prüfung anmelden. Das machen Sie auch über den Online-Kurs.

Mit amtlicher Prüfung

Am Prüfungstag kommt der Fahrlehrer angefahren. Ein amtlicher Prüfer und ein paar Prüflinge steigen ein und die Fahrprüfung findet statt. Jeder muss ablegen, geradeaus (nach Kompass) fahren, eine vom Prüfer über Bord geworfene Boje aufnehmen, wenden und wieder anlegen. Das wurde Ihnen schon im Online-Kurs vorgeführt und das haben Sie mit Ihrem Fahrlehrer eingeübt. Während ein anderer Kandidat am Steuer sitzt, machen Sie Ihre sechs Knoten. Die Knoten kennen Sie auch schon aus dem Online-Kurs. Vor der Fahrprüfung haben Sie den Fragebogen ausgefüllt und danach bekommen Sie Ihren Sportbootführerschein.

Lernen, wann und wo Sie wollen

Wann und wo Sie wollen

Am Online-Kurs nehmen Sie teil, wann und wo Sie wollen – zu Hause, bei der Arbeit, in einem Straßencafé oder im Urlaub – per Laptop, Tablet oder Smartphone. Sie hören Rolf Dreyer zu, als seien Sie in seiner Yachtschule. Was per Beamer an die Wand projiziert wird, sehen Sie auf Ihrem Bildschirm. Schauen Sie sich einmal eine kleine Vorschau an. Dann wissen Sie Bescheid.

Nicht auf fremde Termine angewiesen sein

Wer in einer Fahrschule ausgebildet wird, muss nicht nur zu festen Terminen zum Unterricht erscheinen. Auch die Prüfung muss an dem Ort und zu dem Termin abgelegt werden, den die Fahrschule bestimmt, nämlich am Ende des Kurses, am Sitz der Fahrschule. Wenn Sie dann verhindert sind oder Unterrichtsstunden versäumt haben oder noch nicht genug gelernt haben, gibt es ein Problem – und keinen Sportbootführerschein.

Termine flexibel vereinbaren

Wann Sie zur Prüfung antreten, das bestimmen Sie im Online-Kurs selbst. Im Online-Kurs testen Sie Ihre Prüfungsreife und wählen danach Ihren Prüfungstermin aus. Vielleicht findet eine Prüfung an einem anderen Ort zu einem günstigen Termin statt, vielleicht fahren Sie lieber etwas weiter, damit der Termin passt. Das ist beim Online-Kurs kein Thema und alleine Ihre Entscheidung. Auch Umbuchen ist kein Problem.

Fesselnder Online-Kurs

Trick- und Videofilme, Bildern und Zeichnungen, vertonte Texte, Lehrbuchautor Rolf Dreyer erklärt unterhaltsam und kompetent, wie ein Sportboot geführt wird: Motorbootfahren, Sicherheit an Bord, Navigation, Seeverkehrsrecht, Wetterkunde, Schifffahrt bei Nacht – der Online-Kurs behandelt die ganze Palette des Yacht- und Bootssports. Perfekte Lernhilfen machen Ihr Wissen prüfungsfest; Sie üben mit den gleichen Prüfungsbogen, die Ihnen auch in der Prüfung vorgelegt werden.

Pyroschein und Funkzeugnisse inklusive

Besser als mit dem Online-Kurs können Sie die Sportbootführerscheine nicht machen. Aber Sie bekommen ohne Mehrkosten auch noch Zugang zu weiteren Online-Kursen – für das Seefunkzeugnis SRC, für das Binnenfunkzeugnis UBI, für den Pyroschein und das Bodenseeschifferpatent, falls es Sie mal dorthin verschlagen sollte. Beachten Sie bitte, dass ein Funkkurs alleine schon etwa 300,- € kostet und der Pyrokurs etwa 60,- €

Online-Kurs für die Funkzeugnisse

Mit einem Sportbootführerschein dürfen Sie nur Boote ohne Funkgerät führen, in der Regel die kleineren Boote. Sobald ein Sportboot mit einem Funkgerät ausgestattet ist, muss der Bootsführer ein Funkzeugnis besitzen. Die Vorschrift gilt auch im Ausland. Ein Funkgerät macht ein Boot nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer. Bei Schwierigkeiten muss nur die rote Taste fünf Sekunden lang gedrückt gehalten werden. Dann ist automatisch eine Sprechfunkverbindung zu einer Rettungsstelle und zu allen Booten und Schiffen in der Umgebung hergestellt.

Online-Kurs für den Pyroschein

Der Sicherheit an Bord dient auch der Pyroschein. Im Notfall können Seenotraketen abgeschossen werden. Deren Einsatz kann gefährlich werden. Eine Fehlbedienung kann Verbrennungen oder sogar Feuer an Bord zur Folge haben. In Deutschland – nicht im Ausland – ist daher vorgeschrieben, dass der Bootsführer den Pyroschein besitzt, wenn Seenotraketen an Bord sind. Deutsche Charteryachten müssen Seenotraketen an Bord mitführen; das ist behördlicherseits vorgeschrieben.

Sportbootführerschein in Dresden

Online viel günstiger

Lange erprobt und über 30000 Mal bewährt: die Ausbildung für die Sportbootführerscheine online zu machen. Der Online-Kurs ist überall abrufbar – und zu jeder Zeit. Üben und lernen per Laptop, Tablet oder Smartphone – wann und wo es Spaß macht. Nur ein Internetzugang wird benötigt, eine Segelschule oder Bootsfahrschule muss nicht mehr besucht werden. Das erspart den größten Teil der Ausbildungskosten. Sollten Sie eine Frage haben, so rufen Sie Rolf Dreyer an: 0160 / 840 4538.

Ausbildung beim Lehrbuchautor

Ausbilder ist Rolf Dreyer, 18-facher Lehrbuchautor für den Wassersport. Seine Bücher Sportbootführerschein See und Sportküstenschifferschein + Sportbootführerschein See werden überall in Deutschland zur Wassersportausbildung eingesetzt. Zudem betreibt Rolf Dreyer selbst eine Yachtschule und weiß, worauf es ankommt. Nach jahrelanger Ausbildung kennt er alle Fragen der Wassersportschüler genau – und beantwortet sie im Online-Kurs. Und wenn Sie doch noch eine Frage haben, so rufen Sie Rolf Dreyer einfach an: 0160 / 840 4538. Mehr zum Online-Kurs.

Zuerst den Sportbootführerschein See

Viele Wassersportler zieht es im Urlaub auf die Boddengewässer oder nach Kroatien. Dazu braucht man den Sportbootführerschein See und den sollte man unbedingt zuerst machen. Mehr zum Sportbootführerschein See. Denn wer nach dem Sportbootführerschein See den Sportbootführerschein Binnen erwirbt, muss nur noch einen (um 30 % verkürzten) Fragebogen ausfüllen. Die praktische Prüfung – und damit eine zweite praktische Ausbildung – wird Inhabern des Sportbootführerscheins See komplett erlassen. Das erspart Zeit und Geld. Zuerst See, danach Binnen – das ist die richtige Reihenfolge. Mit dem Online-Kurs ist der Sportbootführerschein See doch genauso einfach wie der Sportbootführerschein Binnen. 80 Jahre alt war der älteste Online-Kursteilnehmer, der das so gemacht hat.

Weltkulturerbe Dresden – die Kunst- und Kulturstadt

Beim Stichwort Dresden denkt jeder an die wunderschöne Stadt, an Elbflorenz, den Zwinger, die Frauenkirche und die Semperoper, an Dresdner Christstollen und sicherlich auch an das Elbtal – und vielleicht auch daran, wie schön es ist, die sächsische Elbe mit einem Sportboot zu befahren. Kennen Sie schon die zwölf Regeln für das Motorbootfahren auf der Elbe? Unten werden sie vorgestellt.

Die sächsische Elbe – von der tschechischen Grenze bis Magdeburg, vom Elbsandsteingebirge bis in die Weinberge – ist eines der schönsten deutschen Fahrtgebiete mit wunderbaren Ausflugsmöglichkeiten und Zielen. Ausführliche Informationen und begeisternde Fotos finden Sie in diesem Reisebericht.

12 Regeln für das Fahren auf der Elbe

Zwölf Regeln sollte jeder beachten, der auf der sächischen Elbe Motorboot fahren möchte.

1. Wasserstand Die obere Elbe ist bei Dresden je nach Wasserstand 100 bis 130 m breit, sie fließt mit 4 bis 5 km/h, bei sehr hohem Wasserstand mit bis zu 7 km/h. Der höchste schiffbare Wasserstand ist 5 m, der mittlere liegt bei 2 m. Unter 85 cm – was im Sommer keine Seltenheit ist – riskiert man eine Grundberührung mit Propellerschaden. Der Wasserstand lässt sich telefonisch abrufen (0351-19429) und natürlich auch im Internet. Zudem ist ein Lattenpegel am ersten Brückenpfeiler der Augustusbrücke auf der Seite der Dresdener Altstadt angebracht.

2. Rechtsvorschriften Die Elbe ist eine Binnenschifffahrtsstraße und hier gilt – auch für Sportboote – die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung (die speziellen Vorschriften für die Elbe findet man im zweiten Teil). Sie verlangt zum Beispiel, dass motorisierte Sportboote allen Fahrzeugen (nicht aber Jetski und Wasserskibooten) ausweichen. Motorboote müssen also Segelbooten ausweichen – und natürlich auch allen Berufsschiffen. Besonders vorsichtig muss an Paddelbooten vorbeigefahren werden; manche Paddler haben von Schifffahrt keine Ahnung und es hat schon Unfälle gegeben. Natürlich müssen auch die Schallsignale beachtet werden. Wer deren Bedeutung nicht kennt, sollte stoppen, Platz machen und warten, bis das andere Fahrzeug vorbeigefahren ist.

3. Brücken Zwischen Brückenpfeilern – besonders an alten Brücken mit eng stehenden Pfeilern – kann stärkere Strömung auftreten; hinter dem Pfeiler (in Fließrichtung) sollte auch mit Wirbeln gerechnet werden. Für Berg- und für Talfahrer sind dann getrennte Brückendurchfahrten eingerichtet. Zwei gelbe (stehende) Quadrate zeigen eine Durchfahrt ohne Gegenverkehr an. Die Durchfahrt mit einer rot-weiß-roten Tafel ist für den Gegenverkehr bestimmt; sie darf nicht durchfahren werden. Ein gelbes (stehendes) Quadrat bedeutet, dass die Durchfahrt gestattet ist, aber mit Gegenverkehr gerechnet werden muss.

4. Fahren bei Nacht und Nebel Die Elbe darf bei Tag und bei Nacht befahren werden, bei Nacht aber nur mit den gesetzlich vorgeschriebenen (amtlich zugelassenen) Positionslaternen. Bei unsichtigem Wetter darf auf der Elbe nicht gefahren werden – es sei denn das Boot verfügt über Funk und Radar und der Bootsführer besitzt die jeweiligen Patente.

5. Kennzeichen, Bootspapiere Motorisierte Boote mit mehr als 3 PS und Segelboote ab 5,5 m Länge müssen mit einem Bootsnamen und dem Kennzeichen beschriftet sein. Der zum Kennzeichen gehörende Ausweis und der Sportbootführerschein Binnen müssen mitgeführt werden – ab 16 PS Motorleistung ist der Sportbootführerschein Binnen erforderlich.

6. Fahrwasser Das Fahrwasser ist durch rote und grüne Tonnen markiert – am rechten Ufer (in Fließrichtung rechts) liegen die roten und am linken die grünen Tonnen. Immer zwischen den Tonnen hindurchfahren und dabei nach Möglichkeit noch einige Meter Abstand zu den Tonnen halten. Wenn keine Tonnen ausliegen, fährt man am besten in der Mitte. Wichtig zu wissen: In Krümmungen ist das Wasser in der Außenkurve in der Regel etwas tiefer; denn innen fließt das Wasser langsamer, weshalb sich hier eher Ablagerungen bilden. Im tiefsten Teil des Fahrwassers, in der Fahrrinne, ist die Tauchtiefe meist ca. 20 bis 30 cm tiefer als der Pegel angibt, an einigen Stellen sogar einige Meter.

6. Fähren Auf der sächsischen Elbe gibt es nur noch eine Kettenfähre – in Rathen. Man erkennt sie am blauen Fährschild mit einem weißen Balken unter der Fähre. Diese Fähre sollte nur passiert werden, wenn sie an demjenigen Ufer liegt, an dem das blaue Hinweisschild steht. Freifahrende Fähren können an beiden Seiten passiert werden. Halten Sie klaren Kurs, zeigen Sie dem Fährmeister eindeutig, auf welcher Seite die Fähre passiert werden soll. Stellen Sie sicher, dass der Fährmeister Ihr Boot sieht.

7. Überholen Überholen ist nur gestattet, wenn die Strecke frei ist – dann aber zügig und mit ausreichendem Abstand. Achtung: Passieren zwei Fahrzeuge einander in geringem Abstand, so kann ein starker Sog entstehen, sodass die Schiffe zusammenstoßen. Wenn mit einem langsamen Boot ein größeres Schiff überholt werden soll, so kann die Überholstrecke sehr lang sein und in der nächsten Kurve kann ein Schiff entgegenkommen. Überholende Motorboote dürfen Segelboote, die im Fahrwasser gegen den Wind kreuzen (im Zick-Zack segeln), nicht behindern. Fahren Sie am besten hinter deren Heck her.

8. Wellenschlag Jedes Schiff erzeugt beim Fahren Wellen, die schräg hinter dem Schiff herlaufen und andere Boote, Badende oder das Ufer gefährden oder schädigen können. Gehen Sie mit der Geschwindigkeit runter, wenn Sie kleinere Boote – insbesondere Segel- oder Paddelboote – überholen. Rücksicht bewahrt andere vor gefährlichen Situationen und Sie selbst vor einer Anzeige. Ebenso muss auf Ankerlieger, Steganlagen oder am Ufer festgemachte Boote Rücksicht genommen werden. Die eigenen Wellen können eine verheerende Wirkung haben. Natürlich müssen Sie auch die Schilder Wellenschlag vermeiden beachten. Und schließlich kann Ihr eigenes Boot durch den Wellenschlag großer Schiffe ordentlich durchgeschüttelt werden. Was nicht richtig verstaut ist, landet auf dem Boden oder im Wasser, selbst Personen können dabei über Bord fallen.

9. Begegnen Ein Kleinfahrzeug (bis 20 m Länge) muss bekanntlich jedem Schiff ausweichen und das bedeutet auch, ihm das tiefere Fahrwasser zu überlassen, in Krümmungen also die Außenkurve. Machen Sie rechtzeitig Platz, sodass der Entgegenkommende Ihre Absichten frühzeitig erkennt. Normalerweise wird wie im Straßenverkehr rechts gefahren. Wenn ein entgegenkommendes Schiff jedoch an seiner rechten Seite neben dem Steuerhaus eine blaue Tafel hängen hat, dann fährt es auf der falschen Seite, also links wie in England. Das darf das Schiff; entgegenkommende Schiffe müssen dann ebenfalls auf die andere Fahrwasserseite wechseln.

10. Badende Der Propeller eines Motorbootes ist für jeden Menschen im Wasser lebensgefährlich. Nähern Sie sich daher einem Menschen im Wasser nur mit ausgekuppeltem Propeller (der aber immer noch mitdrehen und einen Menschen verletzen kann). Viele Menschen baden bei gutem Wetter in der Elbe. Vorsicht, Schwimmer sind im Wasser kaum zu sehen. Nicht auszudenken, wenn Sie einen Schwimmer überfahren (und tödlich verletzen) würden.

11. Einweisung Der Bootsführer ist uneingeschränkt für die Sicherheit des Bootes und aller Personen an Bord verantwortlich. Weisen Sie vor Fahrtantritt alle Personen auf die Gefahren hin. Kinder und Nichtschwimmer müssen eine Schwimmweste tragen. Personen sollten auch nicht während der Fahrt auf der Bordwand sitzen. Bei hoher Geschwindigkeit können schon kleine Wellen erhebliche Stöße verursachen und schlimmstenfalls Personen über Bord katapultieren. Zeigen Sie jedem, wo man sich festhalten und wie man sich bei hoher Geschwindigkeit im Sitz verkeilen kann. Schärfen Sie jedem Mitfahrer ein, dass der zugewiesene Platz nur nach Erlaubnis des Bootsführers verlassen werden darf. Während der Fahrt sollte das Vordeck besser nicht betreten werden. Nur wenn das Vordeck mit einer festen Reling geschützt ist, an der man sich gut festhalten kann, dürfen dort Personen sitzen. Alkohol ist nicht nur für den Bootsführer tabu (ab 0,5 Promille kann auch der Kfz-Führerschein eingezogen werden); es sollten grundsätzlich keine betrunkenen Personen mitgenommen werden.

12. Mindestausrüstung 1 Rettungsweste pro Person an Bord, 1 Rettungsring, 1 rote Flagge, Feuerlöscher, Verbandskasten, Werkzeug, Positionslaternen, Schallsignalgerät, 1 Eimer, 2 Paddel, 1 Bootshaken, Festmacheleinen (5 bis 10 m), Fender, 1 Anker (mind. 8 kg) mit 25 m Leine und schwarzem Ankerball, Kartenmaterial, wetterfeste Kleidung und Sonnenschutz.

Sportbootführerschein in anderen Städten

Dresden ist ein hervorragender Ort für die Sportbootführerschein-Ausbildung. Andere Möglichkeiten sind zum Beispiel Berlin, Potsdam, Halle, Magdeburg, Leipzig, Chemnitz, Rostock, Lübeck, Kiel, Bremen, Münster, Osnabrück, Hamm, Duisburg, Dortmund, Gelsenkirchen, Bochum, Krefeld, Wuppertal, Düsseldorf, Essen, Oberhausen, Mönchengladbach, Aachen, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Braunschweig, Bonn, Köln, Kassel, Frankfurt, Darmstadt, Saarbrücken, Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Mannheim/Ludwigshafen, Karlsruhe, Freiburg, Augsburg, Ingolstadt, Nürnberg oder München, aber besser sind die auch nicht. Wollen Sie zum Wassersport nach Holland bzw. in die Niederlande? Oder interessieren Sie sich für Kroatien?

Noch Fragen offen?

Vergleichen Sie den Informationsgehalt dieser Seite mit dem einer normalen Bootsfahrschule. Dann erkennen Sie den Unterschied zum Online-Kurs. Wenn Sie noch Fragen haben sollten: Ganz unten auf dieser Seite und über dem Seitenanfang finden Sie viele weitere Informationen. Klicken Sie auf das Hilfe-Center, wenn Sie noch Fragen haben. Und natürlich können Sie Rolf Dreyer jederzeit anrufen: 0160-840 4538.