Mainz

Online-Kurs beim Lehrbuchautor

Ab 235,- € für den Sportbootführerschein See in Mainz, Prüfung + Ausbildung + Fahrschule komplett ab 235,- €. Der Online-Kurs kostet 39,90 €, die Prüfung für den Sportbootführerschein See (Theorieprüfung + Fahrprüfung) kostet 105,- € und die Motorbootfahrschule gibt es ab 90,- €, das macht zusammen 235,- €. Wollen Sie nur den Sportbootführerschein Binnen machen? Dann sparen Sie sogar noch 10,- € bei der Prüfungsgebühr. Sportbootführerschein Binnen alleine ab 225,- €.

Wollen Sie beide Sportbootführerscheine, also zum Sportbootführerschein See auch den Sportbootführerschein Binnen machen? Das kostet nur 63,- € zusätzlich. Der Online-Kurs ist schon bezahlt, die Fahrprüfung wird Ihnen erlassen, also auch kein zweites Mal Fahrschule, nur die ermäßigte Prüfungsgebühr von 63,- €. Insgesamt sind es 298,- € für beide Sportbootführerscheine See und Binnen.

Und das Beste ist die erstklassige Ausbildung per Online-Kurs, persönlich betreut von Lehrbuchautor Rolf Dreyer. Diese Qualität in der Ausbildung kann eine herkömmliche Fahrschule kaum bieten. Der Online-Kurs macht richtig Spaß. Sie werden sich immer schon auf die nächste Einheit freuen und viel schneller fertig sein als gedacht.

Noch Fragen dazu? Rolf Dreyer anrufen: 0160 / 840 4538

Etwa 150 Partnerfahrschulen

Befürchten Sie, keine Bootsfahrschule zu finden? Keine Sorge. Im Online-Kurs finden Sie etwa 150 qualifizierte Bootsfahrschulen, darunter alleine ein Dutzend aus dem Großraum Mainz, Wiesbaden, Frankfurt. Sie müssten nur einen Termin vereinbaren. Unsere Fahrlehrer freuen sich über Ihren Anruf und zeigen Ihnen gerne das An- und Ablegen und alles, was in der Prüfung verlangt wird. Aber beachten Sie bitte, dass der Fahrtermin erst vereinbart werden kann, wenn der Prüfungstermin feststeht.

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Online-Kurs mit amtlicher Führerscheinprüfung

Auch alle Prüfungsorte und -termine stehen im Online-Kurs. Wenn Sie genug gelernt haben, laden Sie das Anmeldeformular herunter und melden sich zur Prüfung an. Im Online-Kurs wird alles haarklein erklärt.

Am Prüfungstag kommt Ihr Fahrlehrer angefahren. Ein amtlich bestellter Prüfer und einige Prüflinge gehen an Bord und die Fahrprüfung beginnt. Sie müssten ablegen, geradeaus (nach Kompass) fahren, eine über Bord geworfene Boje mit einem Rettungsmanöver bergen, wenden und wieder anlegen. Das ist in fünf Minuten erledigt. Das kennen Sie alles schon aus dem Online-Kurs und das haben Sie ja auch mit Ihrem Fahrlehrer eingeübt. Während der Nächste fährt, machen Sie Ihre sechs Knoten, legen eine Rettungsweste und einen Lifebelt an und peilen mit einem Peilkompass ein Peilobjekt. Davor haben Sie Ihren Fragebogen ausgefüllt und danach bekommen Sie Ihren Sportbootführerschein.

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Brauchen Sie auch ein Funkzeugnis?

Die Antwort heißt Ja, wenn Sie auch Boote führen möchten, die mit einem UKW-Funkgerät ausgerüstet sind. Dann muss der Bootsführer ein Funkzeugnis haben, an den Küsten und auf den Meeren das internationale Seefunkzeugnis SRC und im Binnenland, z. B. auf dem Rhein, das europaweit anerkannte Binnenfunkzeugnis UBI. Das gilt auch im Ausland. Größere Boote werden aus Sicherheitsgründen und wegen des Komforts mit einem UKW-Funkgerät ausgerüstet. Aber keine Angst, dass Sie diese Boote nun nicht bekommen.

Denn im Online-Kurs ist auch die Funkausbildung enthalten. Wenn Sie den Online-Kurs buchen, haben Sie ohne Mehrkosten nicht nur Zugriff auf die Online-Kurse für die Sportbootführerscheine, sondern auch auf die Online-Kurse für Seefunkzeugnis SRC und das Binnenfunkzeugnis UBI.

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Bodenseeschifferpatent und Pyroschein

Auch der Online-Kurs für das Bodenseeschifferpatent und der Online-Kurs für den Pyroschein, den amtlichen Fachkundenachweis für Seenotsignale, sind im Preis enthalten. Der Pyroschein ist in Deutschland zwingend vorgeschrieben, wenn Seenotraketen an Bord sind. Aber das Bodenseeschifferpatent werden Sie wohl nicht brauchen.

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Mainz bleibt Mainz

Ja, die rheinische Fastnacht – aber das 2000 Jahre alte Mainz ist eigentlich immer eine Reise wert. Der Dom St. Martin, historische Gebäude und prachtvolle Kirchen, Kirschgarten und verwinkelte Gassen, doch Mainz ist eine moderne Landeshauptstadt mit ZDF, Universität und Bistum. Vor allem ist Mainz ein guter Ausgangspunkt für Bootstouren auf dem Rhein und dem Main. Aber dafür braucht man einen Sportbootführerschein. Lesen Sie unten mehr zum Motorbootfahren auf dem Rhein und dem Main.

Zwei Sportbootführerscheine – See und Binnen

Zwei Sportbootführerscheine, der Sportbootführerschein See und der Sportbootführerschein Binnen stehen zur Wahl. Für Fahrten auf dem Rhein und auf dem Main wird der Sportbootführerschein Binnen benötigt. Auf dem Rhein dürfen Boote bis 5 PS (auf dem Main bis zu 15 PS) ohne Sportbootführerschein gefahren werden, aber die sind elend langsam. Das Fahren können Sie mit einem Mofa vergleichen – anstelle eines Cabrios. Der Sportbootführerschein Binnen gilt nicht nur auf Rhein und Mosel, sondern weltweit auf allen Binnengewässern – aber nicht auf See und an der Küste. Dort wird der Sportbootführerschein See verlangt. Zwei Dinge sollten Sie beachten, wenn Sie einen Sportbootführerschein machen wollen – die richtige Reihenfolge und den Online-Kurs im Internet.

Sportbootführerscheine – zuerst See, danach Binnen

Schlau ist, wer zuerst den Sportbootführerschein See erwirbt und danach erst den Sportbootführerschein Binnen. Das spart die Hälfte – halbe Zeit, halbe Kosten und halber Lernaufwand. Mit anderen Worten, beide Bootsführerscheine zusammen – Sportbootführerschein See und Sportbootführerschein Binnen – verlangen praktisch nicht mehr Aufwand, als der Sportbootführerschein Binnen alleine; unter dem Strich kommen nur noch 63,- € Prüfungsgebühren dazu.

Sportbootführerscheine – besser online machen

Beide Sportbootführerscheine können Sie mit einem Internetkurs online machen und den größten Teil der Ausbildungskosten sparen. Sie können am Online-Kurs teilnehmen, wann Sie wollen, wo Sie wollen und wie oft Sie wollen – zu Hause am PC, im Straßencafé am Tablet oder unterwegs am Smartphone. Auf feste Termine sind Sie nicht angewiesen. Ihr Online-Lehrer ist der 18-fache Wassersportautor Rolf Dreyer. Lehrbuch? Fragebogensammlung? Überflüssig! Humorvoll und unterhaltsam führt Rolf Dreyer Sie in den Yacht- und Bootsport ein. So macht Unterricht Spaß! Stöbern Sie in den mehr als 1500 Erfahrungsberichten der Kursteilnehmer! Lassen Sie sich einmal die Fünf-Minuten-Vorschau vorführen. Eines noch, günstiger wird eine Wassersportausbildung auf Top-Niveau nirgends angeboten. Für den Online-Kurs bezahlen Sie nur 39,90 €. Dazu kommt die Fahrausbildung kurz vor der Prüfung für etwa 90,- € und die Prüfungsgebühren: 105,- € für den Sportbootführerschein See sowie 63,- € für die Ergänzungsprüfung zum Sportbootführerschein Binnen.

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Sportbootführerschein nicht nur in Mainz

Wenn Sie häufig unterwegs sind, können Sie natürlich auch in anderen deutschen Städten den Sportbootführerschein machen – etwa in Berlin, Potsdam, Dresden, Magdeburg, Halle, Leipzig, Chemnitz, Kiel, Lübeck, Rostock, Bremen, Dortmund, Bochum, Oberhausen, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hamm, Münster, Osnabrück, Düsseldorf, Mönchengladbach, Krefeld, Aachen, Bonn, Koblenz, Wuppertal, Hamburg, Braunschweig, Hannover, Köln, Kassel, Frankfurt, Darmstadt, Saarbrücken, Mannheim/Ludwigshafen, Karlsruhe, Freiburg, Ingolstadt, Augsburg, München, Nürnberg oder Stuttgart. Wollen Sie zum Wassersport nach Holland bzw. in die Niederlande? Oder interessieren Sie sich für Kroatien?

Bootstouren auf Rhein und Main – mit Sportbootführerschein

Rhein und Main sind wunderbare Wasserwanderrouten, aber auch viel befahrene Binnenwasserstraßen. Der Rhein ist sogar die am meisten befahrene Binnenwasserstraße Europas und steht weltweit an dritter Stelle. Der Bootsführer muss deshalb die einschlägigen Schifffahrtsvorschriften kennen.

Die Ausrüstung für eine Bootstour auf Rhein und Main

Jedes Sportboot muss unbedingt ein Kennzeichen haben. Und es sollte immer die richtige Ausrüstung an Bord sein, nämlich: pro Person eine Rettungsweste, ein Rettungsring, eine rote Flagge, Feuerlöscher, Verbandskasten, Werkzeug, Positionslaternen, Schallsignalgerät, ein Eimer, zwei Paddel, ein Bootshaken, vier Festmacheleinen (5 bis 10 m), Fender, ein Anker (mind. 8 kg) mit 25 m Leine, dazu ein schwarzer Ankerball, Kartenmaterial, wetterfeste Kleidung und Sonnenschutz.

Sehr hilfreich aber nicht vorgeschrieben ist ein Funkgerät. Damit lassen sich auf dem Main die Wartezeiten vor Schleusen ganz erheblich abkürzen. Der einzige Nachteil – wenn ein Funkgerät an Bord ist, so muss der Bootsführer ein Funkzeugnis besitzen.

Sportbootfahren auf dem Main – viele Schleusen

Der Main ist ein ausgesprochen schönes Revier. Von der Mündung in den Rhein sind es 384 km bis zum Main-Donau-Kanal, aber alle 10 bis 15 km muss eine Schleuse passiert werden. Für Fahranfänger stellen Schleusen immer eine besondere Herausforderung dar. Doch keine Angst, bereiten Sie sich gut vor, indem Sie die Anmerkungen zum Schleusen auf der Seite Frankfurt lesen. Wenn Sie sich etwa eine halbe Stunde, bevor die Schleuse erreicht wird, per Handy oder Sprechfunk bei der Schleuse anmelden, müssen Sie nicht die manuell zu bedienenden Sportbootschleusen benutzen und gewinnen etwas Zeit.

Einige Hinweise für Bootstouren auf dem Rhein

Der Rhein kann in sechs Abschnitte gegliedert werden. Der Alpenrhein führt von der Quelle nach Bregenz. Er fließt weiter durch den Bodensee. Von Stein am Rhein bis Basel wird er als Hochrhein bezeichnet. Ab der Rheinbrücke in Konstanz wird der Rhein kilometriert. Zwischen Konstanz und Schaffhausen dürfen nur Motorboote mit besonderer Zulassung fahren. Der Bootsführer benötigt dazu das Bodenseeschifferpatent der Kategorie H. Die Schaffhausener Rheinfälle können weder passiert und noch umfahren werden. Der Hochrhein sollte mit kleineren Booten befahren werden; für Familien oder Naturfreunde ist er ein wunderbares Revier, besonders schön im Herbst mit dem bunt gefärbten Laub. Mehr dazu unter Freiburg.

Der Abschnitt Basel-Bingen heißt Oberrhein. Er ist bis Iffezheim staugeregelt und ab Iffezheim freifließend. Mehr dazu und Hinweise zum Fahren siehe Karlsruhe. Eine Fahrt durch das Rheingau, durch die "Gebirgsstrecke" des Rheins nach St. Goar ist bei Wiesbaden beschrieben. Die Strecke von Bingen nach Köln heißt Mittelrhein und ab Köln wird der Verkehr immer stärker. Bis zur niederländischen Grenze spricht man vom Niederrhein und ab da vom Niederländischen Rhein.

Starker Schiffsverkehr verlangt hohe Aufmerksamkeit. Unterschätzen Sie auch nicht den Wellenschlag, der von großen Schiffen erzeugt wird. Kleinere Boote können ordentlich durchgeschüttelt werden, besonders wenn Wellen von zwei Schiffen gleichzeitig ankommen. Natürlich kann auch der Wind Wellen erzeugen. Wind, der gegen die Strömung weht, erzeugt kurze steile Wellen – ziemlich unangenehm. Mit der Strömung wehender Wind bildet flachere und längere Wellen.

Solange Sie noch nicht mit Ihrem Rheinabschnitt voll vertraut sind, sollten Sie immer eine Karte vor sich liegen haben. Nur wer die Strecke sehr genau kennt, kann alleine nach Schifffahrtszeichen fahren.

Die wichtigsten Schifffahrtsvorschriften

Die Rheinschifffahrtspolizei-Verordnung enthält die Schifffahrtsvorschriften für den Rhein. Besonders wichtig für Kleinfahrzeuge sind die folgenden Punkte:
Fahrrinne – Die Seiten der Fahrrinne werden durch rote und grüne Tonnen markiert. Flüsse werden in Fließrichtung bezeichnet. Am rechten Ufer liegen rote Tonnen, am linken grüne Tonnen aus. Solche Fahrwassertonnen sollen mit 5 m Abstand passiert werden; denn sie sind zumeist 5 m außerhalb der Fahrrinne verankert. In Kurven fließt die Strömung außen schneller als innen; deshalb ist dort das Wasser tiefer. Große Schiffe fahren daher die Kurven außen, Sportboote bleiben innen.
Hindernisse – An Flachstellen oder Buhnen haben die Tonnen weiße Streifen. Es können aber auch Stangen mit roten bzw. grünen Kegeln aufgestellt sein. Hier ist noch mehr Abstand erforderlich, möglichst 15 m. Die genaue Lage einer Buhne ist häufig am Ufer noch durch einen weißen Stein markiert.
Begegnen – Entgegenkommende Schiffe ändern üblicherweise ihren Kurs nach rechts – und zwar beide. Aber wenn am Steuerhaus eines Entgegenkommers eine blaue Tafel hängt, fährt er auf der linken Seite. In der Schifffahrt spricht man von Begegnen Steuerbord an Steuerbord. Es wird dann links gefahren wie in England, weil auf der linken Seite die Strömung günstiger ist. Davon profitieren dann beide Schiffe, Bergfahrer und Talfahrer.
Sonderregelung für die Strecke von Lorch bis St. Goar Hier muss sich jedes Fahrzeug am rechten Rand der Fahrrinne halten. Zwischen Oberwesel und St. Goar fließt der Rhein deutlich schneller, weil hier die Strecke besonders eng ist. Daher sind hier fünf Signalstellen eingerichtet, die anzeigen, ob Schiffe entgegenkommen und falls ja, welche Art. Ein Bergfahrer kann bekanntlich besser aufstoppen als ein Talfahrer, weil er ja gegen die Strömung fährt. Der Bergfahrer muss daher bei Gegenverkehr an Engstellen warten. Zwei rote Lichter übereinander heißen Sperrung, alle übrigen Signale können in § 12.02 der Rheinschifffahrtspolizei-Verordnung nachgesehen werden.
Überholen – Überholen ist natürlich an engen und unübersichtlichen Stellen nicht gestattet und sonst auch nur wenn frei ist – dann aber zügig vorbeifahren und mit ausreichendem Abstand. Anders als im Kfz-Straßenverkehr darf auf dem Wasser an beiden Seiten überholt werden. Die Berufsschifffahrt spricht alle Überholmanöver und Begegnungen über Funk ab. Sportboote dürfen – und sollen – den Binnenschifffahrtsfunk ebenfalls benutzen.
AusweichregelnSportboote müssen allen Berufsschiffen ausweichen und sie müssen ihnen den notwendigen Raum lassen. Motorboote müssen allen Booten ohne Maschinenantrieb ausweichen. Aber ein Segelboot, das gegen den Wind im Fahrwasser aufkreuzt, darf ein Motorboot natürlich nicht zum Ausweichen zwingen.
Kennzeichen – Kleinfahrzeuge müssen ein Kennzeichen haben.
Positionslaternen – Bei Nacht dürfen Kleinfahrzeuge nur mit zugelassenen Positionslaternen fahren; sie müssen sogar bei Tag mitgeführt werden. Zwischen Bingen und St. Goar dürfen nachts nur Fahrzeuge fahren, die Sprechfunk auf Kanal 10 einschalten und in der Talfahrt Radar benutzen. Weitere Vorschriften dazu in § 9.08 der Rheinschifffahrtspolizei-Verordnung.
Unsichtiges Wetter – Unsichtiges Wetter bedeutet unter 300 m Sichtweite bei Talfahrt und unter 600 m Sichtweite bei Bergfahrt. Dann dürfen Sportboote nur fahren, wenn sie mit einem Funkgerät und einem zugelassenen Radargerät ausgerüstet sind und wenn der Bootsführer ein Funkzeugnis und ein Radarpatent besitzt. Beide Geräte müssen dann ständig eingesetzt werden.
Notfall – Wer Hilfe benötigt, muss bei Tage eine rote Flagge (oder einen anderen geeigneten Gegenstand, etwa eine Schwimmweste) im Kreis schwenken, bei Nacht ein Licht. Zusätzlich können mit einem Signalhorn lange Töne abgegeben werden. Am wirkungsvollsten ruft man per Funk um Hilfe.
Maschinenschaden – Manövrierunfähige Fahrzeuge – das sind Schiffe mit Maschinen- oder Ruderschaden – müssen bei Tag eine rote Flagge schwenken und bei Nacht ein rotes Licht. Für diesen Fall braucht jedes Sportboot Paddel, damit zum Ufer gepaddelt und dort geankert werden kann. Vor Anker müssen diese Signale dann nicht mehr gegeben werden.

Sportbootführerschein in Mainz – noch Fragen offen?

Oben am Seitenanfang finden Sie viele weitere Informationen. Sehr interessant sind – wie gesagt – die Erfahrungsberichte anderer Online-Kursteilnehmer. Ganz unten finden Sie den Link zum Hilfe-Center. Und selbstverständlich können Sie Rolf Dreyer auch anrufen: 0160-840 4538. Falls Sie zuvor noch etwas lesen wollen, so klicken Sie bitte hier.