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Was versteht man unter Kursverwandlung?

Unter Kursverwandlung (auch Kursbeschickung genannt) versteht man die Berichtigung eines Kurses, um systematische Abweichungen zu korrigieren. Diese Abweichungen sind Missweisung, Ablenkung, Beschickung für Wind und Beschickung für Strom. Die Beschickungen für Wind und für Strom sind Gegenstand der SKS-Ausbildung (Stromnavigation).

Vom MgK zum rwK/KüG

Die Formel wird von oben nach unten gerechnet, um beim Koppeln aus dem anliegenden Magnetkompasskurs (MgK) den rechtweisenden Kurs (rwk) (das wird beim Sportbootführerschein See verlangt) und schließlich den Kurs über Grund zu berechnen (das wird beim SKS-Schein verlangt) und in die Seekarte einzuzeichnen.

Vom KaK/rwK zum MgK

Umgekehrt wird die Formel von unten nach oben angewendet, um aus dem der Seekarte entnommenen rechtweisenden Kurs (beim Sportbootführerschein See) oder Kartenkurs (beim SKS-Schein) den zu steuernden Magnetkompasskurs zu berechnen.

Für den Sportbootführerschein See, bei dem der Einfluss des Windes und des Stroms auf den Kurs eines Schiffes unberücksichtigt bleibt, wird die Formel nur bis zum rechtweisenden Kurs (rwK) benötigt.
Für den Sportbootführerschein See, bei dem der Einfluss des Windes und des Stroms auf den Kurs eines Schiffes unberücksichtigt bleibt, wird die Formel nur bis zum rechtweisenden Kurs (rwK) benötigt.

Die Antwort wurde zunächst mittels KI aus der neuesten Auflage des Buches Sportküstenschifferschein + Sportbootführerschein See erstellt und danach von Rolf Dreyer überarbeitet.