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Was ist ein Z-Antrieb? Was ist ein S-Antrieb?

Ein Z-Antrieb ist eine weit verbreitete Antriebsform für Motor- und Segelboote. Bei Segelyachten wird er auch als Saildrive bezeichnet. Er zeichnet sich durch einen kostengünstigen Einbau, eine kompakte Bauweise, einen vibrationsarmen Lauf sowie – da keine Stopfbuchse vorhanden ist – dadurch aus, dass er nicht leckt. Zudem bietet er das problemlose Fahrverhalten eines Außenborders. Allerdings wirken bei starken Motoren sehr große Kräfte auf diesen Antrieb ein, weshalb sein Einsatz auf Motoren bis etwa 400 PS beschränkt ist.

Beim Anlegen wird der Z-Antrieb – wie auch ein Außenborder – zur Pier hin geschwenkt und dann durch Rückwärtsfahren aufgestoppt. So wird das Heck zur Pier gezogen (sozusagen ein künstlicher Radeffekt).

Die Abbildung unten zeigt die bei Motor- und Segelbooten üblichen Antriebsarten.

Typische Antriebsformen auf Segel- und Motorbooten Antrieb gestellt (Fett in das Steven- der Zahl und Größe der Flü- rohr gepresst) werden, um gel, dem Durchmesser, dem
Typische Antriebsformen auf Segel- und Motorbooten Antrieb gestellt (Fett in das Steven- der Zahl und Größe der Flü- rohr gepresst) werden, um gel, dem Durchmesser, dem
Klassisches Holzboot von Riva mit Z-Antrieb.
Klassisches Holzboot von Riva mit Z-Antrieb.

Die Antwort wurde zunächst mittels KI aus der neuesten Auflage des Buches Sportküstenschifferschein + Sportbootführerschein See erstellt und danach von Rolf Dreyer überarbeitet.