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Magdeburg – eine Stadt zum Wohlfühlen

Magdeburg geht niemals unter! Welche furchtbaren Zerstörungen hat die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt in ihrer 1200 Jahre langen Geschichte schon erlitten – am schlimmsten wohl, als sie im 30-jährigen Krieg magdeburgisiert wurde, dann die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg und schließlich die DDR-Zeit. Dennoch ist Magdeburg immer wieder zu neuem Leben erblüht. Und wie Magdeburg heute glänzt: Dom, Altes Rathaus, Hasselbachplatz, Hegelstraße

Magdeburg – und die Schifffahrt

Magdeburg entstand an einer Elbfurt und ist seit jeher auf das Engste mit der Elbe verbunden. Vier Häfen – Kanalhafen, Industriehafen, Hansehafen und Handelshafen – machen Magdeburg zum größten ostdeutschen Binnenhafen. Nahe bei Magdeburg liegt das Wasserstraßenkreuz Elbe-Mittellandkanal mit dem imposanten Schiffshebewerk Rothensee, das 2001 durch eine Sparschleuse ergänzt und Ende 2008 stillgelegt wurde.

Magdeburg – die Elbe und die Sportschifffahrt

15 km oberhalb von Magdeburg, an der Saalemündung beginnt das von der UNESCO anerkannte Biosphärenreservat Mittlere Elbe mit den größten Auenwaldkomplexen Mitteleuropas. Hier leben nicht nur Biber, sondern etwa 150 Säugetier-, Fisch- und Wasservogelarten. Daher ist Magdeburg einer der reizvollsten Ausgangspunkte zum Wasserwandern. Wer diese wunderbaren Flusslandschaften mit einem Motorboot befahren möchte, benötigt einen Sportbootführerschein (Hinweise zum Fahren auf der Elbe >> und auf der Saale >>).

Magdeburg – Sportbootführerschein online im Internet

Einen Sportbootführerschein erwerben Sie am einfachsten online mit einem Internetkurs. Mit dem Online-Kurs kommt die Bootsfahrschule oder Segelschule zu Ihnen nach Hause. Sie können den Online-Kurs besuchen, wann, wo und wie oft Sie wollen. Unterrichtet werden Sie von dem 17-fachen Lehrbuchautor Rolf Dreyer. Humorvoll und unterhaltsam führt Rolf Dreyer Sie in den Yacht- und Bootsport ein. Dieser Unterricht macht Spaß! Ein Lehrbuch durchackern müssen Sie nicht – und sich auch nicht durch einen Fragenkatalog quälen. Alles überflüssig, alles viel einfacher! Studieren Sie die Berichte der Kursteilnehmer, dann wissen Sie, was Sie erwartet. Sehen Sie sich auch die Drei-Minuten-Demo an.

Sportbootführerschein – die Theorie ist wichtig

Wussten Sie, dass der Gesetzgeber auf die Theorie den entscheidenden Wert legt. 90 Prozent der Prüfung besteht aus Theoriewissen. Der praktische Teil ist dem Gesetzgeber nicht wichtig. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Prüfung für einen Führerschein, mit dem weltweit auf See gefahren werden darf, auf der Elbe bei Magdeburg abgenommen wird? Und dass die eigentliche Fahrprüfung keine fünf Minuten dauert. Motorbootfahren ist mit entsprechendem Wissen schnell gelernt – und preiswert.

Zwei Sportbootführerscheine – ein Online-Kurs

Mit dem Online-Kurs können Sie sich auf beide Sportbootführerscheine vorbereiten. Zehn interessante Lektionen machen Sie fit für den Sportbootführerschein See vor und fünf Kurseinheiten sind es noch einmal für den Sportbootführerschein Binnen. Danach sind Sie schon fast ein Wassersport-Profi; mit diesen beiden Sportbootführerscheinen dürfen Sie auf der ganzen Welt ein Sportboot führen.

Magdeburg – Sportbootführerschein ohne fremde Hilfe

Üben Sie nach dem Karteikartensystem die Prüfungsfragen ein. Testen Sie mit den Original-Prüfungsfragebogen Ihr Wissen. So vorbereitet wrd die Prüfung für Sie ein Kinderspiel. Wo Sie sich zur Prüfung anmelden und wie die Prüfung abläuft, wird im Online-Kurs erklärt. Da erfahren Sie auch, wo Sie vorher die praktische Fahrstunde buchen können. Online-Kursteilnehmer benötigen nicht mehr viel Unterricht, weil Sie ja schon jeden Knoten und jedes Fahrmanöver durch den Online-Kurs kennen.

Magdeburg – zwei Sportbootführerscheine für 240,- €

Durch den Online-Kurs können Sie den größten Teil bei der Ausbildung sparen. Günstiger können Sie eine Wassersportausbildung auf Top-Niveau nicht bekommen. Für den Online-Kurs bezahlen Sie nur 39,90 €. Hinzukommen die Fahrausbildung auf dem Motorboot für etwa 80,- € und die Prüfungsgebühren: 75,- € für den Sportbootführerschein See sowie 45,- € für die Ergänzungsprüfung zum Sportbootführerschein Binnen.

Motorbootfahren auf der Elbe – nur mit Sportbootführerschein

Die landschaftliche Idylle und unvergleichliche Sehenswürdigkeiten machen die Elbe zu einer der schönsten Wasserstraßen Europas. Nette Häfen, lauschige Elbtalauen, gute Gastronomie, reizvolle Landgänge, Kunst und Kultur lassen schon eine kleine Bootstour auf der Elbe zu einem erholsamen Urlaub werden – wenn ein paar grundlegende Kenntnisse vorhanden sind.

Jedes Motorboot mit mehr als 3 PS muss mit einem Kennzeichen, Bootsnamen und dem Heimathafen (oder Wohnsitz der Bootseigners) versehen sein; innen muss ein Schild mit Namen und Anschrift des Eigentümers angebracht sein. Ab 5 PS muss der Bootsführer den Sportbootführerscheins Binnen besitzen. Unter Aufsicht eines Sportbootführerscheininhabers darf jede Person ab 16 Jahren ein Motorboot fahren, sofern sie nicht durch offensichtliche Mängel dazu außerstande ist. Für Alkohol am Steuer gilt die Grenze von 0,5 Promille.

Die Elbe wird wie alle Flüsse von der Quelle aus kilometriert. Die deutsche Kilometrierung beginnt an der tschechischen Grenze mit km 0,00 und endet mit km 727 bei Cuxhaven. Magdeburg liegt im km-Bereich 316 bis 334; bei km 290,7 mündet die Saale ein.

Wie jeder Fluss wird die Elbe in Fließrichtung bezeichnet. Zu Tal fahrend liegt das rechte Ufer auf der rechten Seite. Die rechte Seite der Fahrrinne wird mit roten Baken bezeichnet, die linke mit grünen. Die Baken stehen häufig auf Buhnenköpfen. Buhnen sind quer in den Strom gebaute Dämme, die die Fließgeschwindigkeit erhöhen und Ablagerungen vermeiden sollen. Die Buhnen in der Elbe fallen zur Flussmitte hin flach ab. Auch ein Sportboot sollte die Baken daher mit etwa 15 m Abstand passieren, um eine Grundberührung auszuschließen. In kritischen Abschnitten ist die Elbe zusätzlich betonnt. Aber Tonnen können vertreiben. Daher sollte auch zu Tonnen etwa 5 m Sicherheitsabstand gehalten werden. Wer die Strecke nicht genau kennt, sollte grundsätzlich nur mit Karte fahren.

Bei mittlerem Wasserstand hat die Fahrrinne eine Wassertiefe von etwa 2,5 m. Bei Hochwasser steigt die Tiefe auf bis zu 6 m, bei niedrigem Wasserstand wird teilweise nicht einmal mehr 1 m erreicht. Wegen der starken Wasserstandschwankungen wurde die Elbe in 9 Fahrrinnentiefenstrecken unterteilt. Die Strecke 5 verläuft von der Saalemündung bis zum Rothenseer Verbindungskanal und bezieht sich auf den Pegel Magdeburg (Strombrücke), Strecke 4 (Pegel Wittenberg) bis Elster und Strecke 6 (Pegel Rothensee) bis Niegripp. Die Pegelstände geben die geringste Wassertiefe in der jeweiligen Strecke an. Sie werden täglich veröffentlicht – im Internet aber auch im Nautischen Informationsfunk um 08:30, 12:30 und 16:30 Uhr, im Raum Magdeburg auf UKW-Kanal 20. (Eine Stunde später werden Lagemeldungen verbreitet.)

Die Fahrrinne hat von km 290 talwärts eine Breite von mindestens 50 m; zu Berg fahrend verengt sich von da an die Fahrrinne auf 40 bis 50 m. Die Fließgeschwindigkeit beträgt etwa 3 km/h, sie kann bei höheren Wasserständen jedoch auf über 6 km/h anwachsen. Durch schwankende Wasserstände und langsame Fließgeschwindigkeit können Sandbänke entstehen, vor allem in Innenkurven. Bei Niedrigwasser fährt man am besten außen, das machen auch die großen Schiffe.

Vorsicht bei den Magdeburger Engstellen

Magdeburg ist in der Binnenschifffahrt für seine drei Engstellen bekannt, die Domfelsen bei km 325,80 bis 326,10, die Strombrückenfelsen von km 326,80 bis 327,00 und die Herrenkrugfelsen von km 329,40 bis 329,80. Sobald der Pegel Magdeburg 400 cm unterschreitet, erreicht die Fließgeschwindigkeit hier bis zu 8 km/h. Die Fahrrinne sollte besser nicht verlassen werden; es ist sehr flach und steinig. Der Magdeburger Domfelsen liegt am linken Ufer. Dort ist die Fahrrinne nur noch 30 m breit; der Schiffsverkehr muss durch Lichtsignale (rot und grün) geregelt werden. Sportboote dürfen diese Engstelle auch bei rotem Licht passieren, solange sie größere Schiffe nicht behindern. Auch die Strombrückenfelsen liegen am linken Ufer, deshalb muss auf der rechten Seite gefahren werden. Der Herrenkrugfelsen bei der Eisenbahnbrücke reicht fast bis in die Strommitte, hier muss man sich am linken Ufer halten.

Fahrregeln für die Elbe

Die Fahrregeln für die Elbe sind in der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung enthalten, wobei die speziell für die Elbe geltenden Vorschriften im zweiten Teil (Kapitel 17) zu finden sind. Hier das Wichtigste in Kürze.

Kleinfahrzeuge müssen Schiffen ausweichen und ihnen den für ihre Manöver notwendigen Raum lassen. Motorboote müssen Segel- und Ruderbooten ausweichen. Überholen ist nur gestattet, wenn frei und ausreichend Platz vorhanden ist; dann darf an beiden Seiten überholt werden. Zur eigenen Sicherheit sollte immer an derjenigen Seite überholt werden, an der sich tiefes Wasser in ausreichender Breite befindet. Achten Sie beim Überholen großer Schiffe auch auf eine blaue Tafel, die neben dem Steuerhaus hängt. Sie zeigt an, dass dieses Schiff auf der "falschen" Seite fährt (mehr dazu unten).

Fähren muss immer ausgewichen werden. Es ist zwischen frei fahrenden Fähren und Kettenfähren zu unterscheiden. Kettenfähren bewegen sich an einem flach unter der Wasseroberfläche verlaufenden Seil. Seine genaue Lage ist durch gelbe Bojen gekennzeichnet. Solange die Fähre nicht ihren ständigen Liegeplatz erreicht hat, ist das Seil gespannt und die Fährstelle darf nicht passiert werden. Das Ufer, an dem die Kettenfähre ihren ständigen Liegeplatz hat, ist durch ein blaues Schild mit einer Fähre auf einem weißen Balken gekennzeichnet. Frei fahrende Fähren sind an einem ähnlichen Schild (ohne weißen Balken) erkennbar; sie können an beiden Ufern stillliegen.

Kommen große Schiffe entgegen, so muss besondere Obacht gegeben werden. Sie fahren nämlich nicht selten auf der linken Seite, weil dort die Strömung für sie günstiger oder das Wasser tiefer ist. Dieses Verhalten heißt Begegnen Steuerbord an Steuerbord. Es ist an einer blauen Tafel zu erkennen, die neben dem Steuerhaus hängt. In ihrer Mitte funkelt ein weißes Licht, das aber nur bei Nacht richtig zu sehen ist. Sportboote sollten dann ebenfalls die Fahrwasserseite wechseln, auch wenn dies nicht zwingend vorgeschrieben ist.

Eine Kollision mit einem großen Schiff endet für die Insassen eines Sportbootes zumeist tödlich. Leichtsinn oder Unwissenheit sind stets die Ursache. Der tote Winkel eines Schiffes kann bis zu 200 m betragen. Fahren Sie immer so, dass Sie das Steuerhaus eines anderen Schiffes erkennen können. Dann werden auch Sie gesehen.

Auf der Elbe besteht keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Jeder darf fahren, so schnell er will, solange nicht Schilder am Ufer dies verbieten. An Stellen mit Badebetrieb muss natürlich langsam gefahren werden, weil der drehende Propeller für einen Menschen im Wasser lebensgefährlich ist. Auch im Bereich von Fähren, Hafenausfahrten und überall, wo Wellenschlag andere schädigen oder gefährden könnte, muss entsprechend langsam gefahren werden. Wellenschlag entsteht jedoch weniger in Gleit- als in Verdrängerfahrt; ein schneller, leichter Gleiter verursacht geringere Wellen als ein mit Höchstgeschwindigkeit laufender schwerer Verdränger.

Weitere Hinweise – auch zur sinnvollen Ausrüstung – findet man durch Klick auf Dresden.

Sportbootführerschein – Ausbildung in anderen Städten

Lesen Sie auch den interessanten Beitrag über Kroatien; auch daran wird sichtbar, welchen Standard der Online-Kurs bietet. Planen Sie Wassersport-Urlaub in Holland? Oder möchten Sie vielleicht auch einmal lesen, was an anderen Orten geboten wird. Dazu klicken Sie bitte auf Aachen, Augsburg, Berlin, Bochum, Bonn, Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Frankfurt, Freiburg, Gelsenkirchen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Ingolstadt, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Koblenz, Köln, Krefeld, Leipzig, Lübeck, Mainz, Mannheim/Ludwigshafen, Mönchengladbach, München, Münster, Nürnberg, Oberhausen, Osnabrück, Potsdam, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Wiesbaden oder Wuppertal.

Sportbootführerschein in Magdeburg – noch Fragen offen?

Klicken Sie auf Seitenanfang, oben rechts und links finden Sie viele interessante Informationen. Bitte die Berichte anderer Online-Kursteilnehmer nicht vergessen. Und übersehen Sie auch nicht die häufig gestellten Fragen FAQ. Welche herkömmliche Sportbootschule bietet im Internet so viele wertvolle Infomationen? Natürlich können Sie Rolf Dreyer auch anrufen: 0160-840 4538.

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