Bonn – berühmte Stadt, aber ohne Sporthafen
Bonn ist eine berühmte Stadt – zwar keine Hauptstadt, aber Bundesstadt, zwar kein Bundestag, aber reichlich Bundesregierung und Bundespräsident, dazu 16 UN-Organisationen und 3 DAX-Konzerne. Bonn bietet schon sehr viel. Beethoven und Karneval, Universität und Poppelsdorfer Allee, Siebengebirge und Rhein – aber einen Sportboothafen gibt es in Bonn nicht. Der Bonner Yacht-Club ist in den Hafen Oberwinter ausgewichen. Auch mit Sportbootschulen oder Yachtschulen ist Bonn nicht gerade gesegnet. Doch das ist – dank Online-Kurs – kein Problem mehr. Um einen Sportbootführerschein zu erwerben, fährt man nach Düsseldorf oder Köln.
Bonn – viele besitzen einen Sportbootführerschein
Viele Bonner besitzen einen Sportbootführerschein. Zum Segeln und Motorbootfahren fahren die meisten nach Holland – und ahnen nicht, was für ein schönes Revier vor ihrer Haustür liegt. Deshalb soll hier einmal das heimatliche Revier, der Rhein bei Bonn, vorgestellt werden. Doch dafür wird ein Sportbootführerschein benötigt; erfahren Sie Einzelheiten hier >>. Wie man die Sportbootführerscheine am besten macht, können Sie unten lesen >>.
Bonn – Motorbootfahren nur mit Sportbootführerschein
Der Mittelrhein, insbesondere die Strecke zwischen Bingen und Königswinter, gilt vielen als der schönste Abschnitt des Rheins. Die UNESCO hat das Mittelrheintal mit seinen Rebhängen, Burgen, Schlössern und steil abfallenden Schieferfelsen, deren bekanntester der 130 m hohe Loreleyfelsen ist, zum Welterbe erklärt. (Informationen zum Hochrhein und zum Oberrhein findet man unter Freiburg und Karlsruhe.)
Der Bootsführer darf sich jedoch nicht nur den Schönheiten hingeben, er muss auch aufpassen. Die Loreley-Sage soll ihn warnen: Die Nixe Loreley saß ja bekanntlich auf diesem Felsen und sang unbeschreiblich schön, während sie ihr langes blondes Haar mit einem goldenen Kamm kämmte. Klar dass, die Schiffe zerschellten, wenn die Rheinschipper nicht mehr auf die gefährliche Strömung und die Felsenriffe achteten – früher und heute. So lief auch das Fahrgastschiff MS Loreley am 28.9.2003 mit 349 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern zuerst auf Grund und krachte dann in Höhe des Loreleyfelsens gegen das linke Ufer. 41 Personen wurden verletzt, davon 3 Personen schwer. Die Loreley-Statue auf der Hafenmole des Loreleyhafens soll auch eine Warnung sein.
Aufpassen reicht aber nicht aus; es müssen auch die Vorschriften der Rheinschifffahrtspolizei-Verordnung beachtet werden. Und schließlich kommt noch der Schiffsverkehr hinzu.
Wer mit einem kleinen Motorboot unterwegs ist, verspürt ganz ordentlich den Wellenschlag der großen Schiffe. Talfahrer verursachen mehr Wellen als Bergfahrer und besonders heftig wird es bei Begegnungen. Dann kommen die Wellen plötzlich von allen Seiten und schütteln kleinere Boote mächtig durch. Was unter Deck frei herumliegt und nicht richtig verstaut worden ist, landet auf dem Boden. Treffen zwei Wellen aufeinander, so kann sich daraus eine Welle von extremer Höhe bilden. Dann muss langsam gefahren werden, weil solche Wellen bei hoher Geschwindigkeit ein Boot erheblich beschädigen können. Boote mit wenig Auftrieb im Vorschiff unterschneiden hohe Wellen; dabei kann richtig viel Wasser überkommen.
Ständig überholen und begegnen sich Schiffe, so fahren manchmal drei oder vier Fahrzeuge auf gleicher Höhe. Manchmal passt auch ein Kleinfahrzeug nicht mehr zwischen den Pötten hindurch. Die Berufsschiffahrt vereinbart alle Begegnungen und Überholmanöver über Funk. Den Funk können und sollen auch die Sportboote abhören.
Wenn die Strömung stark wird, wechseln große Schiffe die Fahrwasserseite und passieren einander Steuerbord an Steuerbord. Auch das wird über Funk angekündigt und mit einer blauen Tafel am Steuerhaus angezeigt. Sportboote sollten dann ebenfalls die Fahrwasserseite wechseln, auch wenn dies nicht vorgeschreiben ist. Mit einem Kleinfahrzeug fährt man besser, wenn man sich den Wünschen der Großen anpasst – nicht umsonst heißt ja die wichtigste Ausweichregel: Stahl vor Plastik!
Bonn – Segeln auch ohne Sportbootführerschein
Der Rhein ist die am stärksten befahrene Wasserstraße Deutschlands. Doch auf dem Rhein wird auch gesegelt. Wer ohne Motor unterwegs ist (oder nur mit Hilfsmotor bis 5 PS fährt), braucht nicht einmal einen Sportbootführerschein.
Begeistere Bonner Segler nehmen regelmäßig an der größten Flussregatta Europas teil, der Rheinwoche, die alljährlich zu Pfingsten zwischen Koblenz und Emmerich ausgetragen wird. Über 100 Segler ermitteln dann ihre Klassenbesten. Einen weiteren Höhepunkt bildet die Bonner Stadtmeisterschaft, die für Erwachsene nach Yardstick und für Kinder im Optimisten ausgesegelt wird.
Segelanfänger sollten natürlich nicht gleich auf dem Rhein segeln; mit Booten bis 5 m Länge dürfen sie im strömungsfreien Hafen Oberwinter üben. Und wer erst einmal vom Segelvirus infiziert ist, lässt auch nicht mehr vom Segeln ab. Die Brückendurchfahrtshöhe beträgt 9,10 m über HSW (= höchster schiffbarer Wasserstand). Das ist für Jollen und kleine Jollenkreuzer kein Hindernis, aber H-Boote mit Masthöhen von 10,5 m passen leider nicht immer durch. Trotzdem wird der Rhein auch mit Kajütbooten besegelt; auf manchen Abschnitten wird mit gelegtem Mast unter Maschine gefahren.
Sportbootführerschein in Bonn – und dann auf den Rhein
Geschmack gefunden? Wäre das auch etwas für Sie? Dann machen Sie am besten zuerst den Sportbootführerschein. Mit einer guten Ausbildung erwerben Sie nicht nur den Sportbootführerschein, sondern auch wertvolles Wissen. Doch dazu müssen Sie auch den richtigen Lehrer finden.
Sportbootführerschein in Bonn – online viel günstiger
Daher zurück zum Online-Kurs. Hier ist Rolf Dreyer Ihr Lehrer, einer der bekanntesten Lehrbuchautoren im Wassersport. Sie müssen nicht in seine Yachtschule kommen, Rolf Dreyer kommt per Internet zu Ihnen. Wann, wo und wie oft Sie wollen, besuchen Sie den Lehrgang. Und Fragen beantwortet Rolf Dreyer persönlich, per Telefon oder Mail. Ein solches Know-How, wie es Rolf Dreyer im Online-Kurs vermittelt, kann eine Yachtschule oder Sportbootschule in Bonn kaum bieten.
Der Online-Kurs umfasst die Ausbildung für beide Sportbootführerscheine – See und Binnen. Mit dem Online-Kurs sparen Sie den größten Teil der Kursgebühren. So lassen sich die gesamten Kosten für beide Sportbootführerscheine inklusive der praktischen Ausbildung, aller Prüfungsgebühren und Nebenkosten auf unter 250,- € drücken. Doch die Online-Ausbildung ist nicht nur günstig, sondern auch sehr gut. Schnuppern Sie doch einmal in den Online-Kurs hinein. Hunderte Online-Kursteilnehmer haben so schon ihre Sportbootführerscheine erworben. Lesen Sie doch mal in den Erfahrungsberichten.
Sportbootführerschein – mit Online-Kurs Pyroschein
Dieser Online-Kurs enthält einen hoch interessanten Zusatzkurs. Darin erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, um auf See Hilfe zu rufen. Dieser Online-Kurs heißt Pyroschein – schnelle Hilfe auf See. Er dauert etwa vier Stunden und ist im Preis enthalten. Damit können Sie die Fachkundeprüfung nach Sprengstoffrecht ablegen und nach dem Sportboortführerschein den Pyroschein erwerben. Mehr dazu >>.
Sportbootführerschein in Bonn – aber richtig
Die Prüfung sollte in Düsseldorf abgelegt werden, weil es dort etwas günstiger als in Köln ist. Zudem gibt es in Düsseldorf mehr Prüfungstermine als in Köln. Auf dem Düsseldorfer Preisniveau liegen Dortmund, Hamm, Mönchengladbach, Aachen, Gelsenkirchen, Wuppertal, Bochum und Essen; noch etwas günstiger sind Bremen, Rostock, Hamburg, Lübeck, Kiel, Nürnberg, Braunschweig und Hannover. In Berlin, Potsdam, Dresden, Magdeburg, Leipzig, Halle, Chemnitz, Oberhausen, Duisburg, Krefeld, Osnabrück, Münster, Koblenz, Mainz, Kassel, Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Saarbrücken, Mannheim/Ludwigshafen, Freiburg, Karlsruhe, Augsburg, Ingolstadt, Stuttgart oder München kann man kaum etwas sparen. Wollen Sie zum Wassersport nach Holland bzw. in die Niederlande? Oder interessieren Sie sich für Kroatien?
Sportbootführerschein in Bonn – noch Fragen offen?
Rechts und links am Seitenanfang finden Sie viele weitere Informationen. Bei Fragen schauen Sie doch mal in die häufig gestellten Fragen FAQ. Und natürlich können Sie Rolf Dreyer jederzeit anrufen: 0160-840 4538. Wenn Sie zuerst noch mehr lesen wollen, so klicken Sie bitte hier.
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