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	<title>Sportbootfuehrerschein.de Blog &#187; UKW-Sprechfunkzeugnis</title>
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		<title>Multiple Choice Prüfungen, britische Seefunkzeugnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 15:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Dreyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Rande der Düsseldorfer Bootsausstellung im Januar 2009 hatte Bundesverkehrsminister Tiefensee angekündigt, dass die Prüfungsfragen in Sportbootführerschein-Prüfungen vom Jahr 2010 an per Multiple Choice beantwortet werden sollen (mehr dazu hier &#62;&#62;). Inzwischen wurde bekannt, dass vor Ende 2010 keine Multiple Choice Antworten für Sportbootführerschein-Prüfungen fertiggestellt sein können. Mit einer Einführung wird daher auch nicht vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande der Düsseldorfer Bootsausstellung im Januar 2009 hatte Bundesverkehrsminister Tiefensee angekündigt, dass die Prüfungsfragen in Sportbootführerschein-Prüfungen vom Jahr 2010 an per Multiple Choice beantwortet werden sollen (<a href="http://sportbootfuehrerschein.de/blog/2009/05/11/multiple-choice-prufungen-britische-seefunkzeugnisse/">mehr dazu hier &gt;&gt;</a>). Inzwischen wurde bekannt, dass vor Ende 2010 keine Multiple Choice Antworten für Sportbootführerschein-Prüfungen fertiggestellt sein können. Mit einer Einführung wird daher auch nicht vor 2011 gerechnet. </p>
<p><strong><span style="color: #999999;">Multiple Choice Funkprüfungen voraussichtlich ab 2010</span></strong></p>
<p>Gleichzeitig wurde bekannt, dass noch im ersten Halbjahr 2009 neue Fragenkataloge für die Funkzeugnisse veröffentlicht werden sollen, die ebenfalls Multiple Choice Antworten enthalten. Mit den ersten Prüfungen nach dem Multiple Choice Verfahren wird aber erst im kommenden Jahr gerechnet. </p>
<p><strong><span style="color: #999999;">Ergänzungsprüfung für Inhaber eines britischen Seefunkzeugnisses</span></strong></p>
<p>Weiterhin wurde beschlossen, dass Inhaber eines britischen Seefunkzeugnisses der RYA eine Ergänzungsprüfung ablegen müssen, um ein rechtsgültiges Seefunkzeugnis zu erwerben. <a href="http://sportbootfuehrerschein.de/blog/2008/01/03/anerkennung-britischer-funkzeugnisse/">Mehr über britische Seefunkzeugnisse</a>. Ab 2010 soll Skippern, die nur ein britisches Seefunkzeugnis der RYA vorlegen können, ein Bußgeld auferlegt werden.</p>
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		<title>Britische Funkzeugnisse werden nicht anerkannt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Dreyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Rande der Düsseldorfer Boot wurde bekannt, dass die deutschen Behörden Funkzeugnisse, die vom britischen Seglerverband RYA ausgestellt wurden, definitiv nicht anerkennen werden. Inhaber eines solchen SRC-Funkzeugnisses müssen sich einer Nachprüfung unterziehen und ein amtliches deutsches Funkzeugnis erwerben, das UKW-Funkbetriebszeugnis SRC oder das Allgemeine Funkbetriebszeugnis LRC. Vor dem scheinbar einfacheren Erwerb eines britischen Funkzeugnisses wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Am Rande der Düsseldorfer Boot wurde bekannt, dass die deutschen Behörden Funkzeugnisse, die vom britischen Seglerverband RYA ausgestellt wurden, definitiv nicht anerkennen werden. Inhaber eines solchen <a href="http://www.rolfdreyer.de/src.html" target="_blank">SRC-Funkzeugnisses</a> müssen sich einer Nachprüfung unterziehen und ein amtliches deutsches Funkzeugnis erwerben, das <a title="UKW-Funkbetriebszeugnis SRC" href="http://www.ukw-funkbetriebszeugnis.de" target="_blank">UKW-Funkbetriebszeugnis</a> SRC oder das <a title="Allgemeines Funkbetriebszeugnis" href="http://www.allgemeines-funkbetriebszeugnis.de">Allgemeine Funkbetriebszeugnis</a> LRC. Vor dem scheinbar einfacheren Erwerb eines britischen Funkzeugnisses wurde ausdrücklich gewarnt, weil der Gesamtaufwand deutlich höher sein werde, als bei einem direkten Erwerb eines deutschen <a title="Funkzeugnisse in der Sportschifffahrt" href="http://www.funkzeugnis.de" target="_blank">Funkzeugnisses</a>. </p>
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		<title>Anerkennung britischer Funkzeugnisse</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 11:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Dreyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige schwarze Schafe unter den Sportbootschulen bieten seit dem Sommer 2006 eine Ausbildung zum Erwerb britischer Seefunkzeugnisse (RYA) an. Wer sich zu Hause vorbereite und über Grundkenntnisse der englischen Sprache verfüge, könne an einem Tag gleichzeitig die Ausbildung und die Prüfung absolvieren. Das Bundesverkehrsministerium hat schon am 27.7.2006 vor dem Erwerb solcher Zeugnisse gewarnt. Dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Einige schwarze Schafe unter den Sportbootschulen bieten seit dem Sommer 2006 eine Ausbildung zum Erwerb britischer Seefunkzeugnisse (RYA) an. Wer sich zu Hause vorbereite und über Grundkenntnisse der englischen Sprache verfüge, könne an einem Tag gleichzeitig die Ausbildung und die Prüfung absolvieren. Das Bundesverkehrsministerium hat schon am <a href="http://www.rolfdreyer.de/aktuell/neues_aus_dem_wassersport.html" target="_blank" title="Britische Seefunkzeugnisse">27.7.2006 vor dem Erwerb solcher Zeugnisse gewarnt</a>. Dennoch wurden entsprechende Angebote nicht zurückgezogen, offensichtlich lief das Geschäft zu gut. </p>
<h6 style="text-align: left"><span style="color: #999999; font-size: 12px; font-weight: normal" class="Apple-style-span">Erneute Warnung des Bundesverkehrsministeriums </span></h6>
<p style="text-align: left"><span class="Apple-style-span" style="color: #999999"></span>In Ausgabe 1/2007 des <a href="https://www.palstek.de/" target="_blank" title="Palstek. Technisches Magazin für Segler.">Palstek</a> erscheint nunmehr ein Interview mit der zuständigen Staatssekretärin, Karin Roth aus dem Bundesverkehrsministerium. Auf die Frage, ob ein solches RYA-Funkzeugnis von den deutschen Behörden anerkannt werde, antwortet Frau Roth wörtlich: &#8220;Das RYA-Funkzeugnis berechtigt nicht, auf einem Schiff, das die deutsche Flagge führt, den Seefunkdienst auszuüben. Die Unterschiede in den Prüfungsanforderungen in Großbritannien und in Deutschland sind nach unserem bisherigen Kenntnisstand zu unterschiedlich. Genauere Erkenntnisse erhoffen wir aus einer zur Zeit beim <a href="http://www.bsh.de" target="_blank" title="Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrgraphie">BSH</a> laufenden Untersuchung.&#8221; Im weiteren Teil des Interviews erklärt die Staatssekretärin, dass innerhalb der europäischen Konferenz der Verwaltungen (CEPT) derzeit Beratungen über die Prüfungsanforderungen für <a href="http://www.funkzeugnis.de" title="Seefunkzeugnisse" target="_blank">Seefunkzeugnisse</a> stattfinden, konkrete Ergebnisse aber noch nicht vorliegen. Eine Harmonisierung der Prüfungsanforderungen werde angestrebt. <span class="Apple-style-span" style="color: #999999"></span></p>
<h6 style="text-align: left"><span style="color: #999999; font-size: 12px; font-weight: normal" class="Apple-style-span">Kleiner Vergleich zwischen deutschen und britischen Seefunkzeugnissen </span></h6>
<p style="text-align: left"><span class="Apple-style-span" style="color: #999999"></span><span class="Apple-style-span" style="color: #999999"></span>Die Kosten für den Erwerb deutscher und englischer Seefunkzeugnisse unterscheiden sich nicht. Auch die <a href="http://www.rolfdreyer.de/kursangebot/funkzeugnisse/ukw-funkbetriebszeugnisse/termine.html" target="_blank" title="Termine UKW-Funkbetriebszeugnis SRC">Dauer der Ausbildung</a> ist gleich (1 Samstag für das SRC, 1 Wochenende für das LRC). Eine Prüfung noch am Ausbildungstag ist bei deutschen Seefunkzeugnissen dagegen nicht möglich. Für deutsche Seefunkzeugnisse müssen auch mehr Fragen gelernt und eine praktische Funkprüfung abgelegt werden. Das ist alles machbar, wie viele tausend erfolgreiche Seefunkprüfungen Jahr für Jahr zeigen.  </p>
<h6 style="text-align: left"><span class="Apple-style-span" style="color: #999999; font-size: 12px; font-weight: normal">Schlussfolgerung </span></h6>
<p style="text-align: left">Wer sich im Urlaub nicht mit deutschen Behörden rumärgern möchte, dem kann nach derzeitigem Stand nur geraten werden, ein amtliches deutsches Seefunkzeugnis zu erwerben, das <a href="http://www.ukw-funkbetriebszeugnis.de" target="_blank" title="UKW-Funkbetriebszeugnis (SRC)">UKW-Funkbetriebszeugnis</a> (SRC) oder das <a href="http://www.allgemeines-funkbetriebszeugnis.de" title="Allgemeines Funkbetriebszeugnis (LRC)">Allgemeine Funkbetriebszeugnis</a> (LRC). Und im Gegensatz zum britischen Seefunkzeugnis ist in der Ausbildung für ein deutsches Seefunkzeugnis auch die Ausbildung zum <a href="http://www.ukw-sprechfunkzeugnis.de" title="UKW-Sprechfunkzeugnis Binnenschifffahrt" target="_blank">UKW-Sprechfunkzeugnis</a> (UBI) für die Binnenschifffahrt bereits enthalten. </p>
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